Es ist sinnvoll, wenn bei Anmeldebeginn zur Konfirmation bzw. beim ersten Elternabend der Jahresplan für die komplette Konfirmandenzeit feststeht. So wissen die Eltern, die Konfirmandinnen und Konfirmanden, aber auch Pfarrer/in und die ehrenamtlichen Mitarbeitenden, wann was stattfinden soll. So sind die Wochenendtermine für eine Freizeit, KonfiCamp, Konfisamstag, etc. direkt Bestandteil der Konfirmandenarbeit und jeder der Beteiligten weiß, worauf er/sie sich einlässt. Diese vereinzelten Wochenendtermine können auch in Absprache mit den Vereinen getroffen werden, falls es schon öfters zu Terminkollisionen gekommen ist. Hier bietet sich einmal im Jahr ein runder Tisch an.
Es wird immer Jugendliche geben, die vereinzelt dann doch nicht an diesen lange im voraus bekannten Sonderterminen teilnehmen können, aber je länger die Termine bekannt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit. Wenn Sondertermine kurzfristig bekannt gegeben werden und zu Anmeldebeginn nicht klar war, dass dieser Termin zur Konfirmandenzeit dazugehört, ist es weitaus schwieriger, solch einen Termin verbindlich für die Konfirmandengruppe zu machen.
